DIE LINKE. hilft!

Liebe Oldenburger*innen,

das Coronavirus fordert von uns Solidarität – besonders gegenüber älteren und erkrankten Mitmenschen. Gemeinsam mit der linksjugend [’solid] wollen wir genau diesen Menschen unsere Hilfe anbieten. Um das Risiko einer Ansteckung einzudämmen, bieten wir an Einkäufe zu erledigen und Botengänge zu übernehmen.


Für unser Angebot gibt es lediglich zwei Regeln:
Der Einkauf darf einen Wert von 30€ nicht übersteigen, da wir das Geld vorerst auslegen und die Einkäufe ggf. zu Fuß erledigen müssen.
Durch unsere Hilfe wollen wir keine Hamsterkäufe unterstützen; haben Sie also bitte Verständnis dafür, dass wir pro Einkauf maximal zwei Packungen Toilettenpapier o.ä. besorgen werden.


Durch diese ungewissen Zeiten muss niemand allein. Wir wollen unseren Teil für eine solidarische Gesellschaft beitragen und möchten bei Ihnen anfangen.
Melden Sie sich einfach, von Montag bis Samstag, 12-16 Uhr, bei uns unter:
0160 6986667.

DIE LINKE & linksjugend [’solid] Oldenburg/Ammerland.

Feierabendgespräch zur Sicherheitspolitik – Fällt leider aufgrund des Corona-Virus aus! Wir bitten um Verständnis, einen Nachholtermin werden wir rechtzeitig mitteilen!

Am Dienstag, den 17. März lädt Amira Mohamed Ali, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zur Diskussionsveranstaltung „Sicherheit durch Abrüstung“ ein. Sie beginnt um 19:00 Uhr im Wahlkreisbüro von Mohamed Ali in der Kaiserstr. 19 in Oldenburg. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei.

Der Sicherheitsexperte der Linksfraktion, Matthias Höhn, wird über die weltweite militärische Aufrüstung und die Positionen seiner Partei zur Friedens- und Sicherheitspolitik informieren. Anschließend stehen Mohamed Ali und Höhn für Fragen zur Verfügung.

„Die Militärausgaben steigen weltweit. Wir wollen diese brandgefährliche Entwicklung aufhalten. Mit Waffengewalt und Waffenexporten lassen sich die bewaffneten Konflikte unserer Zeit nicht lösen. Wir zeigen, dass es außenpolitische Alternativen gibt“, sagt Mohamed Ali.

Chance für sozialen Wohnungsbau vertan?

Edewecht In der nächsten Bauausschusssitzung am 2. März möchte Die Linke in Edewecht das Thema des sozialen Wohnungsbaus erneut einbringen. Hierzu richtet Ratsherr Michael Krause eine Anfrage an den Bauausschuss.

Dieser sieht einen dringenden Bedarf an sozialem Wohnungsbau. Die Edewechter Politik hat es versäumt für die sozial schwachen Edewechter, immerhin ca. 30 Prozent, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Die Gemeinde Edewecht verfügt über eigene, zum Teil verwahrloste und dem Verfall preisgegebene Grundstücke. Nach Vorstellung der Linken sollten diese Grundstücke nach Sanierung dem sozialen Wohnungsbau zugeführt werden. Krause favorisiert in diesem Zusammenhang das sogenannte Wiener Modell, nach dem Sozialbauwohnungen zum Mietpreis von 5,80 Euro pro Quadratmeter angeboten werden können.

Der Bund hatte für den sozialen Wohnungsbau insgesamt zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Diese Summe hätte bis Dezember 2018 abgerufen bzw. beantragt werden müssen. Demnach hätten der Gemeinde Edewecht ca. 2,9 Millionen Euro zugestanden. Somit hätten sich für 250 Sozialwohnungen je ca. 11225 Euro Bundes-Fördermittel ergeben. Zuzüglich könnte mit eventuellen Mitteln vom Landkreis und vom Land Niedersachsen gerechnet werden. All diese Versäumnisse und die politischen Entscheidungen lassen deutlich, dass arme Menschen in Edewecht scheinbar nicht erwünscht sind.

Feierabendgespräch zum Thema Queerpolitik

Am Donnerstag, den 6. Februar lädt Amira Mohamed Ali, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zum Feierabendgespräch in ihr Wahlkreisbüro ein. Die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm (DIE LINKE.) wird im Rahmen der Veranstaltung über die Queerpolitik ihrer Partei informieren.

„Noch immer haben queere Menschen nicht die gleichen Rechte, werden nicht überall gesellschaftlich akzeptiert und werden auch nicht in allen Regelstrukturen wie Schulen mitgedacht. Wir wollen das ändern“, sagt Achelwilm. Sie ist Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag für Gleichstellung, Medienpolitik und Queerpolitik.

Das Feierabendgespräch beginnt um 19:30 Uhr im Wahlkreisbüro von Amira Mohamed Ali in der Kaiserstr. 19 in Oldenburg. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.