Bad Nenndorf ist bunt sagt DANKESCHÖN!
14. AUGUST 2010 | Eine Information des Veranstalters "Bad Nenndorf ist bunt"
Zwei sehr ereignisreiche Tage neigen sich ihrem Ende. Viele Schwierigkeiten mussten gemeistert werden. Weiterlesen...
Den Nazis entgegentreten!
14. AUGUST 2010 | Ein Veranstaltungshinweis des DGB Region Niedersachsen-Mitte
Am 14. August 2010 planen Neonazis den 5. "Trauermarsch" zum Wincklerbad in Bad Nenndorf. Sie wollen das ehemalige britische Verhörzentrum (1945-1947) zu einer überregionalen rechtsradikalen Gedenkstätte machen. Bis zum Jahre 2030 haben sie ihre "Gedenkmärsche" schon angemeldet.
Seit 2006 konnten die Nazis ihre Teilnehmerzahlen jedes Mal steigern. Im vergangenen Jahr versammelten sich bereits über 700 Rechtsradikale in dem Kurort. Inzwischen bewerben sie den "Trauermarsch" in ganz Deutschland und dem nahegelegenen Ausland. Es ist davon auszugehen, dass sie Bad Nenndorf zu einem Ersatz für die seit 2005 verbotenen Aufmärsche zugunsten des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess im bayerischen Wunsiedel machen wollen. Ihre Absicht ist die Verharmlosung der NS-Kriegsverbrechen und die Aufrechnung mit Misshandlungen von Gefangenen durch die Siegermächte. ... [WEITER siehe Aufruf]
►AUFRUF ZUR VERANSTALTUNG herunterladen
►HOMEPAGE DER VERANSTALTERS: Bad Nenndorf ist bunt
Quelle: DIE LINKE. Oldenburg-Land
Ergänzend eine Information unseres Mitgliedes Malte Pannemann:
Anreise ab Oldenburg Hbf.
In Absprache mit der LINKEN Oldenburg-Land werden wir am Samstag um 6:35 Uhr vom Oldenburger Hauptbahnhof mit dem Regional Express Richtung Hannover fahren. Kurz vor Hannover werden wir auf die S-Bahn umsteigen um nach kurzer fahrt Bad Nenndorf zu erreichen.
Es gibt im Moment keine zugelassene Kundgebung! Ein kommen ist also für alle möglich.
Weitere Informationen gibt es hier: http://badnenndorf.blogsport.de
Aktuelle Links in der Presse:
www.ndr.de
www.stern.de
www.spiegel.de
http://newsticker.sueddeutsche.de
So fordern betroffene EWE-Kunden ihr Geld zurück - Teil 2
24. JULI 2010 | Ein Bericht von Roland Brandenburg
Zur monatlichen offenen Fragestunde der Bürgerinitiative „OldenBürger GEGEN Gaspreiserhöhung“ kamen gestern über 100 EWE-Kunden. Michael Gudehus von der Initiative erläuterte, den aktuellen Sachverhalt: „Die neuen Verträge, lt. Schreiben der EWE vom 17. Juli 2010, haben überhaupt nichts mit der Rückforderung zu tun, die EWE-Kunden infolge ungerechtfertigter Gaspreiserhöhungen für den Zeitraum 1.4.07 bis 30.6.09 beanspruchen können.“ Hans-Henning Adler, Rechtsanwalt und Landtagsabgeordneter der LINKEN, war selbst einer der klagenden Parteien, die jetzt beim Bundesgerichtshof (BGH) einen Erfolg gegen die EWE erstritten haben. Er erklärte dazu: „Die Rückforderung der überzahlten Beträge hat vor Gericht eine hohe Aussicht auf Erfolg.“
1. Rückforderung nach BGH-Urteil (Az.: VIII ZR 246/08)
„Bei einem Jahresverbrauch von etwa 20.000 kWh kann mit einer Überzahlung in einer Größenordnung von ca. 240 € gerechnet werden“, erklärte Gudehus.
Für Bürger, die gegenüber der EWE ihre Rückforderungsansprüche geltend machen wollen, hat die Bürgerinitiative „OldenBürger GEGEN Gaspreiserhöhung“ folgendes [Schreiben] entworfen.
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Ernesto Kroch in Oldenburg
Eine Veranstaltung mit Ernesto Kroch am Mittwoch, den 11.8. um 20.00 Uhr im DGB-Haus, Kaiserstraße 4-6.
Ernesto Krochs Leben ist durch ein doppeltes Exil geprägt: Aufgrund der Verfolgung, der er als deutsch-jüdischer Kommunist nach dem Machtantritt der Nazis ausgesetzt war, flieht er 1938 nach Lateinamerika. Als in den 70er Jahren eine Militärdiktatur in Uruguay die Macht übernimmt, ist er gezwungen, den umgekehrten Fluchtweg zu wählen und Asyl in Deutschland zu suchen.
Seit 1985 lebt Ernesto wieder in Montevideo und ist als engagierter Linker und Gewerkschafter weiterhin in sozialen Basisorganisationen und im Umfeld des Linksbündnisses Frente Amplio aktiv. Seine Lebensgeschichte hat er in seinem Buch „Heimat im Exil – Exil in der Heimat“ erzählt.
Anfang 2007 ernennt ihn die Stadt Montevideo Weiterlesen...
DIE LINKE lehnt den Einsatz von Körperscanner strikt ab – Körperscanner sind eine sicherheitspolitische Fata Morgana
8. AUGUST 2010 | Presseerklärung
Bereits Anfang des Jahres haben CDU und CSU die Einführung sogenannter „Körperscanner“ an Flughäfen massiv forciert. Nun ist es so weit und auch in Deutschland werden diese Körperscanner ab Ende September erstmals getestet.
Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière teilte mit, dass hiermit am Flughafen Hamburg begonnen werden soll. Dieses Vorhaben und die bundesweite Einführung dieser entwürdigenden Maßnahme wird tatkräftig vom BKA-Chef Ziercke unterstützt. Die Bundespolizei hatte sich auch an der Weiterentwicklung der Geräte und an Testphasen aktiv beteiligt. Weiterlesen...