Am letzten Diensttag gab es nun also die konstituierende Sitzung des neuen Oldenburger Stadtrates in der Weser-Ems-Halle – bekanntlich inklusive Einzugs von Ulrich Eigenfeld als Mandatsträger der NPD. AntifaschistInnen hatten deshalb zu Protesten vor der Halle aufgerufen, was in den Medien zu diversen panischen Meldungen über zu befürchtende Ausschreitungen führte. Um es schon mal vorweg zu nehmen: so arg kam es dann doch nicht. Doch das selbstgesteckte Ziel einiger AntifaschistInnen, »Ulrich Eigenfeld und der NPD die 5 Jahre im Rat zur Hölle zu machen«, konnte bei dieser ersten Sitzung eindrucksvoll in die Tat umgesetzt werden.
Quelle [regentied]
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