Lebensmittel für sozial benachteiligte Menschen in Corona Zeiten

Sonderartikel

Die Ausgabe der Oldenburger Tafel bleibt weiterhin geschlossen.

Seit kurzem organisiert sie die Ausgabe von Lebensmittel draußen dezentral in den einzelnen Stadtteilen (nach Postleitzahlen). In großen Taschen werden die Waren ( hptsl. Fertigprodukte, Kaffee, Nudeln, Brot, Äpfel, Milch, Süßigkeiten etc.) bereitgestellt. Die Wahrung des Abstands und das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist erforderlich.

Bitte denkt daran, euren Ausweis (Oldenburg-Pass ist nicht erforderlich) mitzunehmen!

Es muss zwingend dokumentiert werden, dass der Wohnsitz in dem jeweiligen Postleitzahl-Bezirk

liegt. Ihr erhaltet dort auch einen Lebensmittelgutschein von 10 Euro für einen Einkauf beim Penny-Supermarkt.

Hier die bisherigen und folgenden Termine:

jeweils von 10 – 12 Uhr

30.5. PLZ 26129: Bloherfelde, Kennedyviertel Marktplatz

 3.6.  PLZ 26121 – 26123: Kaiserstr. 14 (Tafel) , Parkplatz

 6.6.  PLZ 26127: Dietrichsfeld, Martin-Luther-Kirche, Eupener Str.

10..6.PLZ 26131: Eversten , Nikolaikirche

13.6. PLZ 26133, 26135: Kreyenbrück, Osternburg, Klingenbergplatz

20.6. PLZ 26126: 26125: Ohmstede, Kulturzentrum Rennplatz

Details zu weiteren Termine erfragt bitte bei den Tafel-Leuten an den jeweiligen Ausgabestellen.

Für ältere, kranke und gehbehinderte Menschen gibt es  außerdem die Möglichkeit, von der Facebook-Spendengruppe direkt per Haustür  beliefert zu werden, meist donnerstags. Dazu müßt ihr euch bei der Oldenburger Tafel, Tel.: 248 88 51 oder email@oldenburger-tafel.de anmelden. Ihr erhaltet dann Termin und Uhrzeit. Es wird an der Haustür geklingelt.

Angebot des Dietrichsfelder Suppentreffs der Martin-Luther-Kirche

Alle zwei Wochen dienstags gibt es in der Zeit von 12 – 13.30 Uhr Eintopf zum Mitnehmen.  Dietrichsfeld, vor der Kirche, Eupener Str. 4

Die nächsten Termine: 9. und 23. Juni, 7. und 21. Juli

Nähere Informationen gibt es bei Pastorin Anja Kramer: Tel.: 95 72 898 oder im Stadtteiltreff, Tel.: 570 78 92

ALSO Oldenburg

Bei Nachfragen: Willi Lüpkes, Tel.: 0176 – 704 509 82

email: willi.luepkes@also-zentrum.de

Lebensmittel für sozial benachteiligte Menschen in Corona Zeiten

Die Ausgabe der Oldenburger Tafel bleibt weiterhin geschlossen.

Seit kurzem organisiert sie die Ausgabe von Lebensmittel draußen dezentral in den einzelnen Stadtteilen (nach Postleitzahlen). In großen Taschen werden die Waren ( hptsl. Fertigprodukte, Kaffee, Nudeln, Brot, Äpfel, Milch, Süßigkeiten etc.) bereitgestellt. Die Wahrung des Abstands und das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist erforderlich.

Bitte denkt daran, euren Ausweis (Oldenburg-Pass ist nicht erforderlich) mitzunehmen!

Es muss zwingend dokumentiert werden, dass der Wohnsitz in dem jeweiligen Postleitzahl-Bezirk

liegt. Ihr erhaltet dort auch einen Lebensmittelgutschein von 10 Euro für einen Einkauf beim Penny-Supermarkt.

Hier die bisherigen und folgenden Termine:

jeweils von 10 – 12 Uhr

30.5. PLZ 26129: Bloherfelde, Kennedyviertel Marktplatz

 3.6.  PLZ 26121 – 26123: Kaiserstr. 14 (Tafel) , Parkplatz

 6.6.  PLZ 26127: Dietrichsfeld, Martin-Luther-Kirche, Eupener Str.

10..6.PLZ 26131: Eversten , Nikolaikirche

13.6. PLZ 26133, 26135: Kreyenbrück, Osternburg, Klingenbergplatz

20.6. PLZ 26126: 26125: Ohmstede, Kulturzentrum Rennplatz

Details zu weiteren Termine erfragt bitte bei den Tafel-Leuten an den jeweiligen Ausgabestellen.

Für ältere, kranke und gehbehinderte Menschen gibt es  außerdem die Möglichkeit, von der Facebook-Spendengruppe direkt per Haustür  beliefert zu werden, meist donnerstags. Dazu müßt ihr euch bei der Oldenburger Tafel, Tel.: 248 88 51 oder email@oldenburger-tafel.de anmelden. Ihr erhaltet dann Termin und Uhrzeit. Es wird an der Haustür geklingelt.

Angebot des Dietrichsfelder Suppentreffs der Martin-Luther-Kirche

Alle zwei Wochen dienstags gibt es in der Zeit von 12 – 13.30 Uhr Eintopf zum Mitnehmen.  Dietrichsfeld, vor der Kirche, Eupener Str. 4

Die nächsten Termine: 9. und 23. Juni, 7. und 21. Juli

Nähere Informationen gibt es bei Pastorin Anja Kramer: Tel.: 95 72 898 oder im Stadtteiltreff, Tel.: 570 78 92

ALSO Oldenburg

Bei Nachfragen: Willi Lüpkes, Tel.: 0176 – 704 509 82,

email: willi.luepkes@also-zentrum.de

DIE LINKE Oldenburg/Ammerland ermuntert zu Einwänden gegen den Bau der Autobahn A20 – diese sind bis zum 08. Juli 2020 möglich

Sonderartikel

Die niedersächsische Landesregierung treibt den Bau der A 20 unbeirrt voran. Die Partei DIE LINKE Kreisverband Oldenburg/Ammerland ermuntert zum Widerstand. „Das Autobahnprojekt ist umweltpolitisch eine Katastrophe und macht verkehrspolitisch keinen Sinn“, sagt René Schönwälder, Mitglied im Kreisvorstand Oldenburg/Ammerland der Linken und Ratsherr in Wiefelstede. „Bis zum 08. Juli 2020 sollte die Frist für Einwendungen zum Projekt genutzt werden“, rät Schönwälder.

Direkt betroffene Anwohnerinnen und Anwohner sollten auf jeden Fall ihre Betroffenheit melden. Aber auch diejenigen, die nicht als Anwohner unter Baulärm und später Verkehrslärm leiden würden, sollen sich melden. Denn zumindest für Teilstücke ist zweifelhaft, ob der Boden für ein solches Projekt ausreichend tragfähig ist. Zudem gibt es auch zahlreiche begründete Bedenken aus Angelegenheiten des Natur- Umweltschutzes.

in Wiefelstede René Schönwälder: Der lokale Handel muss in der Corona-Krise unterstützt werden
Mitglied im Gemeinderat von Wiefelstede: Ermuntert Einwohnerinnen und Einwohner des Ammerlandes Einwendungen gegen den Bau der A 20 zu stellen.

DIE LINKE Oldenburg/Ammerland bezweifelt, dass der Nutzen des Projektes, den entstehenden Schaden rechtfertigt. Der renommierte Verkehrswissenschaftler Prof. Marte aus Bremen hat ein Nutzen-Kosten-Verhältnis der A 20 von 1,1 errechnet. Das heißt, jeder investierte Euro bringt lediglich einen Nutzen von 1,1 Euro. Die CDU/CSU-SPD-Koalition geht in ihrem Bundesverkehrswegeplan von einem Nutzen in Höhe von 1,9 aus. „Ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,1 rechtfertigt keinen Autobahnbau und den massiven Eingriff in die Landschaft.

DIE LINKE stellt sich konsequent hinter die Forderungen der Bürgerinitiativen, die es entlang der A20-Trasse gibt. Wir verweisen an dieser Stelle auf die Möglichkeit den Schutz- und Klagefonds beitreten zu können. Informationen und Formulare finden sich hier:

http://wp.a22-nie.de/2018/12/02/schutz-und-klagefonds-%e2%80%93-vereinbarung-beitrittserklarung-spendennachweis/

Anbei verweisen wir auch auf den aktuellen NWZ-Artikel zu diesem Thema: https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/ammerland-kuestenautobahn-im-ammerland-a20-plaene-ueberarbeitet-einwaende-jetzt-moeglich_a_50,8,1561090800.html

Für den Schutz der Grundrechte.

Sonderartikel

Derzeit werden im Internet und auf Demonstrationen Stimmen lauter, die ihren Unmut über Grundrechtseinschränkungen aufgrund von Corona verkünden. Für uns alle stellt die derzeitige Situation eine Herausforderung historischen Ausmaßes dar. Besonders die eingeschränkten sozialen Kontakte und die beschränkte Möglichkeit seine Freizeit gestalten zu können, machen vielen von uns zu schaffen. Auch die finanziellen Schwierigkeiten, die durch mangelhaftes Kurzarbeitergeld oder das Wegfallen des Nebenjobs, bereiten vielen Menschen Probleme – erschwerend kommt hinzu, dass die Bundesregierung uns keine einheitliche Perspektive auf eine Besserung bietet, wenngleich der Ausstieg aus den Maßnahmen bereits läuft. Dennoch beobachten wir die derzeitigen Entwicklungen und Äußerungen im Zuge der „Hygiene-Demos“ oder in den sozialen Medien mit Sorge. Grundrechte sind für uns als DIE LINKE ein besonders wichtiges Anliegen. Wir als Partei haben eine historische Verantwortung immer für die Wahrung der Grundrechte einzutreten und für ihre uneingeschränkte Gültigkeit zu kämpfen. Ehrlichkeit ist in dieser Zeit besonders wichtig: Es gibt diverse Ungewissheiten was das Coronavirus betrifft. Aufgrund mangelnder Tests kann man nur schwer einschätzen, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind, da man auch infiziert sein kann, ohne dabei Symptome zu zeigen. Ebenso sind die Todeszahlen ein unsicheres Thema: Es lässt sich nur schwer nachvollziehen wie viele der Gestorbenen an oder mit Corona gestorben sind. Aber genau diese Ungewissheiten sollten uns dazu veranlassen, uns auf Artikel 2.2 des Grundgesetzes zu berufen: