Grenzenlose Solidarität statt G20!

Der Kreisverband DIE LINKE Oldenburg-Ammerland unterstützt den Aufruf der Oldenburger Regionalgruppe von attac und anderen Initiativen und Gruppen, sich an der internationalen Großdemonstration gegen den G20-Gipfel in Hamburg am 8. Juli 2017 zu beteiligen. Wir hoffen auf eine eindrucksvolle Demo für Frieden und eine gerechte Weltordnung.

Am 7. und 8. Juli treffen sich die Vertreter*innen der größten Industrienationen in Hamburg.  Sie wollen dort beraten, wie die bestehende Weltordnung gesichert und ausgebaut werden kann – eine Weltordnung,

  • die die mächtigsten Nationen immer mächtiger werden lässt und den Rest der Welt ins Abseits drängt,
  • die Großkonzernen und Banken märchenhafte Profit beschert und einem wach­senden Teil der Menschheit Verelendung und Hunger bringt,
  • die die unerschöpfliche Gier der transnationalen Unternehmen nach Rohstoffen und Energiequellen befriedigt und den Raubbau an den natürlichen Lebens­grundlagen der Menschheit vorantreibt. weiterlesen Grenzenlose Solidarität statt G20!

Solidarität mit den Streikenden im Einzelhandel

Am Samstag 17. Juni gab es einen Streik der Kolleginnen und Kollegen von H&M.
Sie streikten für 6% mehr Lohn, was 1 € pro Stunde bedeutet. Aktuell verdienen die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade einmal den Mindestlohn. Ein Skandal!

Die Bundestagskandidatin der Linken in Oldenburg-Ammerland hat die Streikenden besucht und sich solidarisch erklärt.

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Mit Mehreinnahmen politisch verantwortlich umgehen

Die Aussage des haushaltspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion Christoph Baak, die Stadt müsse jetzt „anfangen, Schulden zu tilgen“ (vgl. NWZ vom 10.06.2017) hinterlässt den Eindruck, dass dieser sich mit der Entwicklung des Oldenburger Haushaltes in den letzten Jahren wenig beschäftigt hat. Unseriös und politisch auch nicht wünschenswert ist Baaks Forderung, bis zum Jahre 2030 die Nettoneuverschuldung komplett zu stoppen.

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