Stadtsportbund-Vorsitzender hat offensichtlich schlechtes Gewissen

Beteiligung der Vereine bei Erarbeitung der Sportförderrichtlinien wurde versäumt

Wenn der Stadtsportbund-Vorsitzende Büsselmann unserem Gruppen- und Fraktionsvorsitzenden Hans-Henning Adler "Stammtischparolen" vorwirft (vgl. "„Das ist nur eine Tasse Kaffee im Jahr“ in der NWZ) zeugt das nur von seinem eigenen schlechten Gewissen. Die Führungsriege des Stadtsportbundes hat es sträflich versäumt, bei der Erarbeitung der Sportförderrichtlinien die Vereine zu beteiligen.

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18.12.2014 - Die Ängste der Menschen nehmen in unserem Land zu - und artikulieren sich immer mehr rechts. Das müssen wir ernst nehmen, diese Bürgerinnen und Bürger dürfen wir nicht aufgeben. Gründe für diese Ängste sind vielfältig: soziale und finanzielle Unsicherheit, fehlende Strukturen, fehlendes Bemühen um Lösung internationaler Krisen – in Deutschland, Europa, weltweit.

 

Pressespiegel 19.12.2014

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Vorsicht, Faschist!
Immerzu werden Antifaschisten und Antimilitaristen hierzulande mit der Forderung bedrängt, sich von anderen zu distanzieren. Als eine besonders wirksame Methode des Auseinanderdividierens erweist sich die Anschuldigung, diese oder jene Gruppe und jeder, der mit ihnen Umgang habe, seien Faschisten.
Quelle: www.diether-dehm.de - 18.12.2014

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Pressespiegel 16.12.2014

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Firmen tricksen beim Mindestlohn
Unternehmen versuchen auf unterschiedliche Weise, die gesetzliche Regelung zur Lohnuntergrenze zu umgehen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund spricht von einer „Sauerei“, bei Arbeitsministerin Andrea Nahles ist man längst hellhörig.
Quelle: Frankfurter Rundschau - 14.12.2014

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Pressespiegel 12.12.2014

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen:

Bush dankt fürs Foltern
Schlafentzug, Schläge, sexuelle Gewalt: USA fürchten Reaktionen der Welt auf Bekanntwerden von »Verhörpraktiken« der CIA. Expräsident lobt Geheimdienstmitarbeiter
... Dabei handelt es sich schon um eine stark zusammengestrichene, mehrfach durchzensierte Kurzfassung des Originalberichts, der im Auftrag des Geheimdienstausschusses des Senats erstellt worden war. So schmolzen 6.200 Seiten zu nur noch 480 zusammen. Was übrig blieb, ist weitgehend schon bekannt, gilt in dieser konzentrierten Form aber dennoch als hochbrisant.
Quelle: junge Welt - 09.12.2014 - Knut Mellenthin

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Pressespiegel 09.12.2014

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Krieg ja, Hilfe für Flüchtlinge nein
Die Vereinten Nationen brauchen dringend mehr Geld für Flüchtlinge, reiche Länder sollen mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen
Die Vereinten Nationen haben angesichts der humanitären Katastrophen weltweit einen Appell gestartet. Mindestens 57,5 Millionen Menschen in 22 Ländern würden sich in "unvorstellbarer Not" befinden. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass sie nächstes Jahr 16,4 Milliarden US-Dollar benötigen, um Menschen im Gazastreifen oder Myanmar, im Jemen oder in der Ukraine, in der Demokratischen Republik Kongo oder im Südsudan und natürlich in und um Syrien helfen zu können. ... Unicef beklagt, 2014 sei ein Jahr gewesen, dass für Kinder besonders schlimm gewesen sei. 15 Millionen Kinder seien von den gewaltsamen Konflikten in Zentralafrika, im Irak, im Südsudan, in den palästinensischen Gebieten, in Syrien und der Ukraine betroffen. 230 Millionen Kinder würden in Ländern und Gebieten leben, in denen Kämpfe stattfinden. Allein in Syrien sind 1,7 Millionen Kinder auf der Flucht. ...
Quelle: Florian Rötzer 09.12.2014 - Telepolis

 

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Pressespiegel 08.12.2014

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

"Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"
Roman Herzog, Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schröder und viele weitere fordern in einem Appell zum Dialog mit Russland auf. ZEIT ONLINE dokumentiert den Aufruf.
..."Wir, die Unterzeichner, appellieren an die Bundesregierung, ihrer Verantwortung für den Frieden in Europa gerecht zu werden. Wir brauchen eine neue Entspannungspolitik für Europa. Das geht nur auf der Grundlage gleicher Sicherheit für alle und mit gleichberechtigten, gegenseitig geachteten Partnern."...
... "Wir appellieren an die Medien, ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattung überzeugender nachzukommen als bisher. Leitartikler und Kommentatoren dämonisieren ganze Völker, ohne deren Geschichte ausreichend zu würdigen. Jeder außenpolitisch versierte Journalist wird die Furcht der Russen verstehen, seit NATO-Mitglieder 2008 Georgien und die Ukraine einluden, ..."
Quelle: www.zeit.de - 05.12.2014


Russland-Appell an Bundesregierung
Prominente warnen vor Krieg. Kämpfe in Ukraine halten an
Mehr als 60 bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur warnen in einem gemeinsamen Appell, der am Freitag auf Zeit online dokumentiert wurde, vor einer »Rückkehr des Krieges nach Europa«. Bundesregierung und Bundestag sowie die Medien werden zu einem auf Ausgleich und Dialog bedachten Umgang mit Moskau aufgerufen.
Quelle: junge Welt - 07.12.2014

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Pressespiegel 05.12.2014

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

ZDF: Bedauerlicher Einzelfall Nr. 35
Dass in Lwow heute wie einstmals ukrainische Nazis kämpfen, wollte das ZDF wieder einmal nicht deutlich genug sagen. Das bringt erneut eine Programmbeschwerde ein
Armin Coerper unterhielt sich für das Heute-Journal des ZDF am Vorabend der Parlamentswahlen mit den Bürgern dieser westukrainischen Stadt. Dimitri Jarosch, der Chef der nationalsozialistischen Kampftruppe "Rechter Sektor" darf kurz richtigstellen, dass er sich als ukrainischer Nationalist versteht und keinesfalls als Faschist oder Nazi bezeichnet werden möchte. Armin Coerper erwähnt immerhin, dass einige Anhänger des "Rechten Sektor" das wohl falsch verstehen und ihren Chef "schon mal mit Hitlergruß" begrüßen.
Quelle: Malte Daniljuk 02.12.2014 - Telepolis

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Weihnachtsfeier

Liebe Freunde, liebe SympathisantInnen, liebe GenossInnen,
wir laden euch herzlich zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier ein (Reminder). Bei Glühwein, kleinen Leckereien und Musik wollen wir uns mit Euch treffen, um uns gemeinsam auf das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahresausklang einzustimmen.

Ort: DIE LINKE. Oldenburg, Parteibüro, Kaiserstraße 19, Oldenburg
Zeit: Donnerstag, den 11.12.2014 um 19.30 Uhr

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Abgeordnetenbüro: Herbert Behrens

Herbert Behrens

Der Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens (DIE LINKE) hat ein  Abgeordnetenbüro in der Kaiserstraße 19  in Oldenburg. Behrens ist Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und einer von vier niedersächsischen Bundestagsabgeordneten der Linkspartei.  Das Büro soll in den sitzungsfreien Wochen Anlaufstelle sein für Bürgerinnen und Bürger aus Oldenburg und der Weser-Ems-Region. Als Verkehrspolitiker liegen Behrens Themen wie die Umgehungs-Trasse der Deutschen Bahn entlang der A29 oder die ökonomisch wie ökologisch unsinnigen Küstenautobahn-Pläne am Herzen. Termine können donnerstags von 16 bis 18 Uhr  unter der Telefonnummer  0 441 /  86 162 sowie unter der E-Mailadresse herbert.behrens@bundestag.de vereinbart werden.

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