Brandstifter Erdogan stoppen - Fluchtursachen bekämpfen

Sipan Ibrahim, Tugba Hezer, Dolmetscher, Heike Hänsel

Mehr als 100 Besucher der Veranstaltung "Erdogan stoppen - Fluchtursachen bekämpfen", folgten am Freitag (29.04.2016) den Ausführungen der Referenten, die das Solidaritätskomitee Kurdistan und DIE LINKE zu diesem Thema eingeladen hatten. (Foto von links) Sipan Ibrahim, Vertreter der Demokratischen Selbstverwaltung von Rojava (Nordsyrien) in Deutschland, und Tugba Hezer (am Mikrofon), Abgeordnete der Demokratischen Partei der Völker (HDP) im türkischen Parlament, kritisierten die Angriffe der türkischen Regierung auf die kurdische Bevölkerung in der Osttürkei und auf die Entwicklung demokratischer Prozesse in den kurdischen Gebieten in Syrien.

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Lesenswert

Pressespiegel 03.05.2016

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

TTIP: Toxisch für Bürger
Greenpeace veröffentlicht Verhandlungsdokumente zum Handelsabkommen ­zwischen EU und USA. Verbraucherschutz steht zur Disposition
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Vize Sigmar Gabriel (SPD) werden nicht müde zu versichern, mit TTIP bleibe in Sachen Umwelt-, Verbraucher- und Rechtsschutz für Beschäftigte alles beim alten. Bisher geheime Verhandlungsdokumente zur »Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft«, die die Umweltorganisation Greenpeace am Montag publiziert und kommentiert hat, offenbaren: Das Gegenteil ist der Fall.
Alles lesen unter: junge Welt - Jana Frielinghaus - 03.05.2016

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Lesenswert

Pressespiegel 29.04.2016

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.



Pressefreiheit steht auf der Todesliste
Die türkische Pressefreiheit ist nicht bedroht, sondern von der türkischen Regierung außer Kraft gesetzt. Das belegen Einreiseverbote, Festnahmen und Verurteilungen von regierungskritischen Journalisten in der Türkei. Ein Kommentar.
Wenn in einem Land die Verbreitung der Wahrheit mit Repressionen bestraft wird, dann ist dort die Pressefreiheit nicht in Gefahr, sondern verloren. Was das bedeutet, ist in diesen Tagen in der Türkei zu beobachten. Innerhalb weniger Tage wurde zwei deutschen und einem amerikanischen Journalisten die Einreise ohne Angabe von Gründen verweigert.
Alles lesen unter: www.fr-online.de - Christian Bommarius -  26. April 2016

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Sevim Dagdelen nennt türkische Regierung "Mörderbande"

Sevim Dagdelen im Bundestag: Bundesregierung muss Duckmäusertum beenden!


Sevim Dağdelen (DIE LINKE):

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Bundesregierung! Die willfährige Haltung der deutschen Bundeskanzlerin, die bei dieser wichtigen Debatte heute schon wieder nicht anwesend ist – wahrscheinlich eröffnet sie gerade ein neues EU-Beitrittskapitel für die Türkei -,

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NWZ: Aus grünem Ratsherrn wird roter

Edgar Autenrieb schließt sich Partei „Die Linke“ an
Die Grünen-Fraktion hat der 57-Jährige bereits verlassen. Auch bei der Gemeinderatswahl im September will er für „Die Linke“ kandidieren.
Bad Zwischenahn Am Montagabend hat Edgar Autenrieb Ortsverband und Ratsfraktion der Bad Zwischenahner Grünen informiert, dass er beide „mit sofortiger Wirkung“ verlasse. Am Dienstag schloss der 57-Jährige sich einer anderen Partei an: „Ab sofort werde ich meinen Ratssitz für die Partei ,Die Linke‘ wahrnehmen“ teilte er gegenüber der NWZ  mit.
Alles lesen unter: www.nwzonline.de (Beitrag von Markus Minten vom 27.04.2016 unter Kommunalpolitik)

 

Ratsherr Edgar Autenrieb geht zur LINKEN

Ratsherr Edgar Autenrieb und Hans-Henning Adler, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt Oldenburg


Edgar Autenrieb:  "Was in Bad Zwischenahn fehlt, ist eine Stimme für die sogenannten kleinen Leute"

Bad Zwischenahn:  Am 26.04.16 erklärte der Ratsherr im Stadtrat von Bad Zwischenahn Edgar Autenrieb seinen Austritt aus der Partei der GRÜNEN und der Ratsfraktion. Am selben Tag erklärte er seinen Beitritt zur Partei DIE LINKE, für die er auch zum Gemeinderat am 11.09.16 kandidieren wird. (Foto: Ratsherr Edgar Autenrieb und Hans-Henning Adler, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Rat der Stadt Oldenburg)

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Brandstifter Erdogan stoppen - Fluchtursachen bekämpfen

Heike HänselInformations-  und Diskussionsveranstaltung
mit Sipan Ibrahim, Vertreter der Demokratischen Selbstverwaltung von Rojava in Deutschland,  Heike Hänsel (DIE LINKE, Abgeordnete des Deutschen Bundestags - siehe Foto), Yüksel Koc (NAV-DEM, Ko-Vorsitzender des Demokratischen Gesellschaftszentrums der KurdInnen in Deutschland)
am Freitag, dem 29.04.16 um 20:00 Uhr im „Baumhaus“ Stedinger Str. 28 (Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten)

Der türkische Präsident Erdogan ist nicht die Lösung der Fluchtprobleme, sondern eine ihrer Ursachen. Durch die offenkundige Unterstützung des sogenannten "Islamischen Staats" und durch die Behinderung einer Verhandlungslösung für Syrien ist er wesentlicher Mitverursacher der Gewalt, vor der die Menschen fliehen.  Seine Gegner sieht Erdogan vorrangig in allen, die eine demokratische Selbstverwaltung in der Region anstreben, insbesondere in der kurdischen Arbeiterpartei PKK und in der PYD in Rojava/Nordsyrien.

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Am Samstag, den 23. April 2016 fand eine De­mon­stra­tion durch die Han­nover­aner Innen­stadt gegen die Frei­handels­ab­kom­men TTIP und CETA  statt. DIE LINKE war mit einem eigenen Demonstrationsblock daran beteiligt! Informationen zu TTIP und CETA auch unter: www.die-linke.de

Campact: 90.000 wollen TTIP und CETA stoppen!

Nein zur Bundeswehr in Syrien!

Nein zur Bundeswehr in Syrien

>> Videobeiträge unter YouTube

Abgeordnetenbüro: Herbert Behrens

Herbert Behrens

Der Bundestags­abgeordnete Herbert Behrens (DIE LINKE) hat ein  Ab­ge­ord­neten­büro in der Kaiserstraße 19  in Ol­den­burg. Behrens ist Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infra­struktur und einer von vier nieder­säch­sischen Bundes­tags­abgeordneten der Links­partei.  Das Büro soll in den sitz­ungs­freien Wochen Anlauf­stelle sein für Bürger­innen und Bürger aus Oldenburg und der Weser-Ems-Region. Als Ver­kehrs­politiker liegen Behrens Themen wie die Um­geh­ungs-Trasse der Deutschen Bahn entlang der A29 oder die öko­no­misch wie öko­lo­gisch unsinnigen Küsten­auto­bahn-Pläne am Herzen. Termine können donnerstags von 16 bis 18 Uhr  unter der Tele­fon­nummer  0 441 /  86 162 sowie unter der E-Mail­adresse herbert.behrens@bundestag.de vereinbart werden.

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