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Pressespiegel 30.06.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Junckers Wahlkampf
Tom Strohschneider über das Werben der Gläubiger für ein griechisches Ja
Mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Wachstum - wer das »großzügige Angebot« der Institutionen an Athen so unverschämt verbrämt, obwohl es für jeden nachlesbar ist, muss die Öffentlichkeit entweder für dumm oder desinteressiert halten.
Es sei kein »dummes Sparpaket«, hat Juncker nun erklärt. Nein, wahrlich: Es ist ein Versuch, bestimmte Interessen mit den Mitteln eines Kreditprogramms in einem Land durchzusetzen, das vor der Pleite steht. Erpressung? Juncker hat sich bisher gern als ehrlicher Makler der Hellenen in Brüssel geriert. Bis vor kurzem konnte man ihn für ein kleines, aber immerhin ein Gegengewicht zu Schäubles Ultras und zur Logik des Internationalen Währungsfonds halten. Seit seinem Auftritt am Montag nicht mehr.
Quelle: Von Tom Strohschneider - 30.06.2015
(Kommentar: „dumm oder desinteressiert“  - wahrscheinlich von beiden etwas, dazu kommt noch „schlecht und falsch informiert“.)

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Unterstützung für die Opfer des IS-Terrors

Unterstützung für die Opfer des IS-Terrors

Am 28.06.15 haben Frank Kleinlinger und Hans-Henning Adler dem Jezidischen Forum als Solidaritätsgabe des Kreisverbandes Oldenburg der LINKEN vier  Rollatoren, einen Rollstuhl und diverses Kinderspielzeug für die Opfer des Isis-Terrors im Nordirak übergeben. Inzwischen sind zahlreiche Sachspenden eingegangen. Der LKW wird  Anfang Juli losfahren. Die Aktivisten hoffen, dass sie die Spenden unbehelligt über die türkisch-irakische Grenze bringen können.

Die LINKE Oldenburg – 29.06.2015

 

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Pressespiegel 26.06.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Politik mit Korrekturstift

Griechenland und seinen Gläubigern läuft die Zeit davon. Tsipras will die Schuldenkrise lösen. Die Gegenseite drängt auf härtere Sparauflagen.
... Die griechische Regierung fordert, die Schulden gegenüber dem IWF und der Europäischen Zentralbank auf den Euro-Rettungsschirm ESM zu verlagern. Das hätte den Vorteil, dass Athen bald fällige Milliardenrückzahlungen hinauszögern könnte – eine wichtige Erleichterung im Kampf gegen die Pleite. ... Bei den Renten ist der Streit besonders heftig. Tsipras möchte zwar die Rentenbeiträge anheben, was einer indirekten Kürzung gleichkommt. Direkte Einschnitte lehnt er jedoch ab. Genau das fordern aber die Gläubiger in ihrem Rote-Tinte-Papier, welches das Wallstreet Journal in Originalfassung veröffentlicht hat (hier die deutsche Übersetzung von der taz). So beharren sie darauf, dass ein Solidaritätsaufschlag für arme Rentner abgeschafft wird. ...
Quelle: TAZ - Eric Bonse - 26.06.2015

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Pressespiegel 23.06.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

DER FEHLENDE PART: Griechenlandgipfel - Das wird schon… Sagt wer zu wem?

 

Nein zum EU-Regime
Tausende bekunden in Berlin Solidarität mit Griechenland und mit Flüchtlingen. Großdemonstration gegen Sparpolitik auch in London
... Nach jW-Zählung beteiligten sich rund 5.000 Menschen am Protestzug zum Brandenburger Tor. Darunter auch Hunderte Schüler, die schon zuvor einen Solidaritätsmarsch für Flüchtlinge veranstaltet hatten. Aufgerufen zur Großveranstaltung hatte das Bündnis »Europa.Anders.Machen.«, dem unter anderem die Linkspartei, Gewerkschafter, die Grüne Jugend und die VVN-Bund der Antifaschisten angehören. Diese bekundeten am Samstag auch ihre Solidarität mit Griechenland. Die Regierung in Athen werde gezwungen, unwürdige Spardiktate zu akzeptieren. ...
Quelle: Von Johannes Supe - junge Welt - 22.06.2015

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NACHRUF

„Manni“ Hinderks, Mitbegründer unserer UWG in Edewecht, weilt nicht mehr unter uns.
Er, ein guter Redakteur und leidenschaftlicher Verfechter von Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, hat uns mit seinen gut recherchierten Fakten zu bestimmten Themen für unsere Arbeit immer bereichert.

Für ihn war es auch stets ein großes Anliegen den politischen, wirtschaftlichen und humanitären Aussagen, die uns via Print- und elektronischen Medien täglich vorgesetzt wurden, auf ihren Wahrheitsgehalt abzuklopfen.

„Manni“ war einer der sich einmischte, der hinterfragte. Er war eine echte Kämpfernatur. Seinen Kampf gegen die, ihn schon seit längerem zermürbende Krankheit, hat er nun verloren.

Für unsere UWG war er ein Meilenstein. Wir gedenken seiner mit Hochachtung und werden in seinem Sinne unsere Arbeit für die Gemeinschaft auch weiterführen.
In Gedanken begleiten wir seine Familie bei ihrer Trauerbewältigung.

Oldenburg, den 21.06.2015

 

CSD Nordwest in Oldenburg 2015

Redebeitrag Dr. Jens Ilse  - 20.06.2015 - die LINKE Oldenburg

Hallo zusammen!
Liebe Freundinnen und Freunde!
Liebe, was auch immer ihr seid!

Ihr seid wirklich ein toller Anblick. Ich glaube, wir sind auch dieses Jahr wieder mehr Menschen. Der CSD Nordwest ist wieder ein Stück bunter, vielfältiger und lauter. Und ich finde, das ist gut so! Lasst uns heute so laut feiern und tanzen, dass es weit über Oldenburg hinaus zu hören ist.

Das Team des CSD Nordwest und alle Beteiligten haben erneut ein großes Ereignis für die ganze Region auf die Beine gestellt. Ihr seid einfach großartig und eure ehrenamtliche Arbeit kann überhaupt nicht genug gewürdigt werden.

Warum sind wir heute hier? Wir sind zum einen hier, weil der Christopher Street Day ein großes Fest ist, der Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen, und aller Menschen, die solidarisch mit der Forderung nach sexueller Freiheit und Selbstbestimmung sind! Wir feiern heute die Erfolge im Kampf um Anerkennung, die in der Vergangenheit erreicht wurden.

Wir sind auch hier, um weiterhin ein deutliches politisches Zeichen zu setzen! Weil mit der Diskriminierung und der Ausgrenzung von vielfältigen Lebensweisen endlich Schluss sein muss.

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CSD Nordwest 2015

CSD in Oldenburg mit der LINKEN

Bei gutem Demonstrationswetter nahmen auch 2015 wieder rund 7000 Demonstrationsteilnehmer am CSD-Nordwest in Oldenburg teil. Unter dem Motto „Achtung! Bildung gefährdet Ihre Homophobie“ zog der Demonstrationszug durch die Innenstadt zum Schlossplatz, auf dem die Abschlusskundgebung mit Musik und politischen Reden stattfand. (Text-Quelle: NWZ - 21.06.2015 - mit weiteren Fotos / Fotos hier: die LINKE Oldenburg)

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Pressespiegel 19.06.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Die Rentenlüge und Gabriels Kommunisten
Nationalistisches Bauchgefühl, rentenpolitischer Hinterkopf: Tom Strohschneider über zwei Linien im Kampf um den Dunst über den Stammtischen
Die Diskussion über die neue Regierung in Athen und die in Berlin orchestrierte Krisenpolitik der Gläubiger war seit Januar immer auch eine über den Kampf um die öffentliche Meinung hierzulande. Kann man dazu noch was Neues beitragen? Man kann.
Quelle: Von Tom Strohschneider - 16.06.2015 - ND

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Abgeordnetenbüro: Herbert Behrens

Herbert Behrens

Der Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens (DIE LINKE) hat ein  Abgeordnetenbüro in der Kaiserstraße 19  in Oldenburg. Behrens ist Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und einer von vier niedersächsischen Bundestagsabgeordneten der Linkspartei.  Das Büro soll in den sitzungsfreien Wochen Anlaufstelle sein für Bürgerinnen und Bürger aus Oldenburg und der Weser-Ems-Region. Als Verkehrspolitiker liegen Behrens Themen wie die Umgehungs-Trasse der Deutschen Bahn entlang der A29 oder die ökonomisch wie ökologisch unsinnigen Küstenautobahn-Pläne am Herzen. Termine können donnerstags von 16 bis 18 Uhr  unter der Telefonnummer  0 441 /  86 162 sowie unter der E-Mailadresse herbert.behrens@bundestag.de vereinbart werden.

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