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Pressespiegel 31.03.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen  (in den Ferien nur dienstags).

Nach 24 Minuten war der Spuk vorbei

Erst kam nur ein Häuflein Pegida-Demonstranten zum Bahnhofsvorplatz, dann musste Veranstalter Pothin auch noch selbst zum Mikro greifen, weil der Redner abgesagt hatte. Viel zu sagen gab es anscheinend nicht.
Oldenburg Wenig Interesse an Pegida. Die Kundgebung des Oldenburger Ablegers Olgida wäre am Montagabend beinahe mangels Teilnehmer ausgefallen. Veranstalter Christian Pothin aus Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) wollte die Veranstaltung schon absagen, als er gegen 19 Uhr zum geplanten Beginn der Kundgebung nur mit einem Dutzend Pegida-Anhänger auf dem Bahnhofsvorplatz stand.
Quelle: NWZ - 30.03.2015

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Olgida in die Schranken weisen

Auch am Montag, 30.03.2015 um 19:00 Uhr will Olgida, der kleine PEGIDA-Ableger für Oldenburg, am Bahnhofsvorplatz ihre zweite Kundgebung durchführen.
Diesmal rufen sie zu einem ersten Spaziergang durch Oldenburg auf. Ob es dazu kommt, ist noch ungewiss. Die Kundgebung am Bahnhofsvorplatz soll auf jeden Fall durchgeführt werden.
Wer von weitem die erste Kundgebung der Olgida miterlebt hat - nah ran konnte man ja gar nicht kommen - , konnte feststellen, dass dort bislang nur eine Art politische Selbstbefriedigung von ca. 40 Rassisten stattfand, die sich mit hetzerischen Reden untereinander in ihrer Fremdenfeindlichkeit gegenseitig bestätigt haben. Diese Leute kamen zum größten Teil auch gar nicht aus Oldenburg. Unter Polizeischutz haben sie nach der Kundgebung den Bahnhofsvorplatz verlassen und sind mit dem Zug wieder weggefahren.

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Ostermarschaufruf 2015

Ostern auf die Straße für Frieden und Abrüstung

Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen

Haben wir aus der Geschichte gelernt? 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern wir an die deutsche Verantwortung und an das Vermächtnis der Nachkriegsgeneration: Nie wieder Faschismus - nie wieder Krieg! Damit von deutschem Boden nur Frieden ausgeht, lehnen wir eine „neue deutsche Verantwortung“ für weltweite Militäreinsätze ab. Mit der Wiederbelebung alter Feindbilder wie beim Ukraine-Konflikt muss Schluss sein!
Wir brauchen eine neue Etappe der Entspannung und Abrüstung sowie ziviler Konfliktlösung, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit. Die weltweite Gewalt muss ein Ende haben. Dafür mahnen wir deutsche Verantwortung an.

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Pressespiegel 24.03.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

DGB kritisiert Verstöße gegen Mindestlohn in Brandenburg
Gewerkschaft kritisitierthäufig unbezahlte Überstunden für Minijobber / Landwirtschafte Betriebe behalten teilweise Lohn für Unterkünfte ein
Frankfurt an der Oder. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat Mängel bei der Umsetzung des gesetzlichen Mindestlohns bei Minijobbern in Brandenburg kritisiert. »Es gibt anscheinend bei Beschäftigten und Arbeitgebern kein richtiges Gefühl dafür, dass man auch bei dieser Beschäftigungsart klaren Regeln unterliegt«, sagte die Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, der »Märkischen Oderzeitung« (Montagausgabe). So müssten 450-Euro-Kräfte oft unbezahlte Überstunden leisten.
Quelle: ND - 23.03.2015

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Oldenburger Straßennamen in der Diskussion

Dritte und letzte Veranstaltung am 24. März im PFL

Oldenburg. Am Dienstag, 24. März, findet im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, um 19 Uhr die letzte der drei Diskussionsveranstaltungen zu den „Umstrittenen Paten“ statt. Im Fokus stehen an diesem Abend die Personen Hedwig Heyl, Paul von Hindenburg und August Hinrichs.

Wie bereits in den vorangegangenen Veranstaltungen sind die Bürgerinnen und Bürger Oldenburgs herzlich eingeladen, sich zum Thema „Oldenburger Straßennamen“ zu Wort zu melden und mit Vertretern der Stadt und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu diskutieren. Moderiert wird die Diskussion von Uwe Fischer, Kulturreferent der Akademie der Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg. Die Historiker Prof. Dr. Dietmar von Reeken und Jun.-Prof. Dr. Malte Thießen werden die Ergebnisse der Studie zu den genannten Personen einbringen. Zahlreiche weitere Informationen zum Thema finden Sie unter ww.oldenburg.de/strassennamen.

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Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Frau Merkel, hören Sie auf, andere Länder zu demütigen!
19.03.2015 - Antwort auf die Regierungserklärung der Bundeskanzlerin zum bevorstehenden EU-Gipfel

 

Pressespiegel 20.03.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Zwischen Athens und Brüssel herrscht Funkstille
Stinkefinger-Fake hin und her, den Menschen in Griechenland geht es dreckig
Auf einem Krisengipfel soll geklärt werden wie es weitergeht. Auf der Strecke bleibt mal wieder die Bevölkerung. Es folgt eine aus Sicht eines Bewohners Athens geschriebene Sammlung der Eindrücke der letzten Tage.
Athen hat nach Ansicht der Kreditgeber mit einem hinsichtlich der Einzelartikel erst nach Mitternacht der Nacht von Mittwoch auf den heutigen Donnerstag abgesegneten sozialen Notprogramm) gegen die Sparauflagen verstoßen (Alexis Tsipras: "Wir errichten eine Mauer der Souveränität!"). In der Folge protestierte die früher Troika genannte Vereinigung der Institutionen und zog je nach Lesart ab oder wurde vor die Tür gesetzt. ... Die sechs Führungspolitiker der EU möchten dem widerspenstigen griechischen Premier offensichtlich die Leviten lesen. Sie alle sehen in den Sozialmaßnahmen, mit welchen Tsipras den absolut einkommenslosen Bewohnern des Landes etwas die Not lindern möchte, "einseitige Maßnahmen, welche den Haushalt belasten."
Quelle: Wassilis Aswestopoulos 19.03.2015 - Telepolis

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Demonstration in Oldenburg

Oldenburg hat am Montagabend mit einer Stimme gesprochen – und die war bunt: Mehr als 550 Gegendemonstranten standen am Bahnhofsvorplatz den rund 60 Teilnehmern der ersten Olgida-Demonstration gegenüber.
Oldenburg Nach Polizeiangaben hatten sich rund 60 Pegida-Anhänger am Bahnhofsvorplatz in Oldenburg versammelt. Gleich mehrere Gegendemonstrationen hielten dagegen – es sollen weit über 550 Menschen gewesen sein... (Kommentar: Medienvertreter schätzten zwischen 800 und 900 Gegendemonstranten)
Quelle:  www.nwzonline.de - 16.03.2015

 

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Pressespiegel 17.03.2015

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Hass-Demo mit Erlaubnis der Polizei
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau schildert, wie grölende Rassisten gezielt vor ihrem Haus aufmarschierten. Beschimpfungen, Beleidigungen, zuletzt sogar Morddrohungen. Doch vor zwei Wochen ist für die Linken-Politikerin eine neue Grenze erreicht worden
... Die zeigt sich nun wieder. „Wir erleben gerade einen Rückfall in die frühen 90er Jahre, als Neonazis die Gesellschaft in Angst versetzten – und nur Sprachlosigkeit ernteten“, sagt Pau der FR. Sie hat inzwischen erfahren, dass die Polizei die Routenänderung der Demonstranten zu ihrem Haus genehmigt hatte. Das sei ein falsches Signal, findet Pau. Nicht ihretwegen, sondern weil es die Rechtsradikalen bestärke.
Das ist keine Vermutung. Am nächsten Morgen fragte die „Bürgerbewegung“ via Twitter bei Pau nach, ob es ihr jetzt besser gehe. „Oder sollen wir nächste Woche noch mal bei ihnen vorbeikommen?“
Quelle: Von Steven Geyer - Frankfurter Rundschau - 15.03.2015

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Abgeordnetenbüro: Herbert Behrens

Herbert Behrens

Der Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens (DIE LINKE) hat ein  Abgeordnetenbüro in der Kaiserstraße 19  in Oldenburg. Behrens ist Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und einer von vier niedersächsischen Bundestagsabgeordneten der Linkspartei.  Das Büro soll in den sitzungsfreien Wochen Anlaufstelle sein für Bürgerinnen und Bürger aus Oldenburg und der Weser-Ems-Region. Als Verkehrspolitiker liegen Behrens Themen wie die Umgehungs-Trasse der Deutschen Bahn entlang der A29 oder die ökonomisch wie ökologisch unsinnigen Küstenautobahn-Pläne am Herzen. Termine können donnerstags von 16 bis 18 Uhr  unter der Telefonnummer  0 441 /  86 162 sowie unter der E-Mailadresse herbert.behrens@bundestag.de vereinbart werden.

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